Veranstaltungen

absteigend sortiert

Tag der offenen Gärten

Beitrag zum Tage der offenen Gärten 2017
Unser „grünes Besprechungszimmer“

Im Jahr 2015 hatten wir im Rahmen des Projekts der Stadt Wiesloch auf Anregung der Bürgerstiftung Wiesloch an der Aktion: „Natur in graue Zonen“ beteiligt. Zusammen mit der Firma Natur-Art und mit tatkräftiger Unterstützung unserer Nachbarn, der Familie Kulakow, hatten wir aus einem tristen und schmuddeligen Hinterhof, der mehr oder weniger als Lager und Abstellplatz benutzt worden war ein grünes Refugium mit Sprudelstein und naturnaher Bepflanzung geschaffen.
Zum diesjährigen Tag der offenen Gärten bot sich die passende Gelegenheit, diese wohltuende Einrichtung auch einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen.

 
 

Erstbezug im Bienenhotel

       
Wildbiene beim Einzug ins Bienenhotel
Wild-Bienen beim Erstbezug ins Bienenhotel

Hocherfreut haben wir bepbachtet, dass pünktlich zum Sommeranfang auch unser Insektenhotel bevölkert wird. Seit der Umgestaltung unseres Außenlagers im Rahmen der Bürgestiftungs-Initiative „Natur in graue Zonen“ ist knapp ein Jahr vergangen. Die Firma Natur Art hatte unser stiefmütterlich genutzen Hinterhof zu einem sympathischen „grünen Besprechungszimmer“ verwandelt. Und nicht nur die Nachbarn freut das. Auch Mitarbeiter und Kunden halten sich in diesem zusätzlich geschaffenen Refugium gerne auf. Inzwischen wurde auch ein sogenanntes Bienen-Hotel angebracht. Eswar bisher noch unbewohnt geblieben. Doch nun stellen sich nun auch die geflügelten Bewohner ein. Die Teilnahme am Projekt der Bürgerstiftung was also ein voller Erfolg.

 
 

 

Weihnachstbaum-Abend 2016

Weihnachtsbaum-Abend bei Fritz Solar GmbH
Von Jahr zu Jahr gemütlicher wird es beim Jahresabschluss

Beim diesjährigen Weihnachstbaum-Abend war das gemütliche Sonnenbänkchen vor der Lagerhalle kurzerhand in eine fellbedeckte Kuschelecke am Feuer verwandelt worden. Bei Glühwein, Punsch und Plätzchen wurden in gemütlicher Runde Erfahrungen ausgetauscht und Einsparpotentiale verglichen.
Für viele Familien haben wir im ausklingenden Jahr buchstäblich die Sonne vom Himmel geholt bzw. deutlich effizientere Heiztechnik eingebaut. Insgesamt 72 Heizungsbau-Projekte wurden realisiert und auch die Photovoltaik ist durch steigende Strompreise wegen Eigenverbrauch und verbesserte Speichertechnik nach wie vor sehr attraktiv. In 2016 haben wir weitere 50 Anlagen in der Region installiert, die den CO²-Ausstoss wieder deutlich reduzieren. Entsprechend gut war die Stimmung unserer Kunden, die sich am Ende des Jahres nun nicht nur über Ihren Weihnachtsbaum den sie selbst bei uns ausgesucht haben, sondern künftig auch über deutlich sinkende Betriebskosten bzw. zusätzliche Erträge durch die Sonne freuen können.
 
 

Unser Betriebsausflug 2016

Fahrrad-Ausflug ins Neckartal
Übernachtung im Naturfreundehaus Zwingenberg

Unser Betriebsausflug 2016 führte die Belegschaft der Firma Fritz unter der Anleitung unseres Kaufmännischen Leiters auch über Off-Road-Strecken ans liebliche Neckartal. Gut gelaunt, bestens ausgerüstet und bei herrlichem Sommerwetter startete unsere Truppe zum diesjährigen Jahresausflug. Andreas Pietsch hatte für uns eine anspruchsvolle Tour zusammengestellt, die unser Team vor Herausforderungen ganz neuer Art stellte. Sowohl das Gelände als auch das Wetter an diesem wunderbaren Sommertags verlangten uns Einiges ab. Aber dank der guten Vorbereitung unseres Guides und der regelmäßigen Verpflegung  sowie der gute Zusammenhalt innerhalb der Gruppe sorgen dafür, dass wir die 42 km alle bis Zwingenberg alle sicher erreichten. Dort  war bereits das Lagerfeuer entfacht und grillend und singend ließen wir den Abend ausklingen.

Nach einem heftigen Sommergewitter in der Nacht ging die Heimfahrt nach dem Frühstück über Hirschhorn und Neckarsteinach zurück bis Neckargemünd, wo das Hochwasser, das sich über Nacht aufgebaut hatte,  seinen Höchststand erreichte. Aber nach dem Essen konnten wir zum Glück unseren Weg fortsetzen als sich der Neckar wieder in sein eigentliches Bett zurückgezogen hatte.

 
 

25 Jahre Firma Fritz

Das Schatthäuser Unternehmen feierte 25-jähriges Jubiläum

die Rhein-Neckar-Zeitung berichtet am 17.06.2017

   
Sonnige Zeiten für „Fritz Solar“
 
25jähriges Jubiläum
Alle feiern mit. Belegschaft der Firma Fritz in Schatthausen mit Vertretern der Stadt- und Ortsverwaltung (Elkemann und Sandritter)

 

Schatthausen. (hds) Es war ein Buch mit dem Titel „Grenzen des Wachstums“, herausgegeben vom Club of Rome, das Rainer Fritz auf die Umwelttechnik brachte. Das hat mich stark beeinflusst, so Fritz im Rückblick. Heute kann er auf 25 Jahre unternehmerische Tätigkeit zurückblicken. Seine Firma „Fritz Solar“ feierte dieser Tage Jubiläum, zu dem viele Lieferanten gekommen waren, ebenso wie die gesamte Belegschaft, die den Besuchern einen eindrucksvollen Überblick über die Angebotspallette gab.
Es begann in einer Garage, unweit des heutigen Unternehmenssitzes in Schatthausen. Dort bastelte Rainer Fritz an den ersten Projekten für Umwelttechnik. Schon während seines Maschinbaustudiums an der TH Karlsruhe, war er von den Möglichkeiten der erneuerbaren Energien fasziniert. Und so führte ihn sein Weg zunächst nach Studienabschluss zu einem Energieberatungsunternehmen in Heidelberg. „Aber in mir lebte immer der Wunsch nach Selbstständigkeit“, erzählt er am Rande der Jubiläumsfeier, bei der im Rahmen einer kleinen Hausmesse die Vielfalt des heutigen Unternehmens gezeigt wurde.Bereits 1991 verkürzte Fritz seinen Vertrag in Heidelberg, um sich auf eigene Füße zu stellen. Zunächst beschäftigte er sich als Ein-Mann-Unternehmen mit Planung und Montag von Solaranlagen – die Geburtsstunde des heutigen Unternehmens. 1994 baute er sich ein Holzhaus in Schatthausen – und machte gleich einen Vertriebsvertrag mit dem Unternehmen aus Österreich. „So hatte ich bis 2003 zwei Standbeine“, erzählte er. 1996 kam die Heizungstechnik hinzu und gleichzeitig stellte er die ersten Mitarbeiter ein, 2002 wurde dann die GmbH gegründet, 2013 kam die „Fritz Haustechnik“ hinzu. Inzwischen sind in dem Unternehmen 15 Mitarbeiter beschäftigt.
Allerdings waren auch schwierige Zeiten zu überbrücken. In der Solartechnik wurden staatliche Förderungen drastisch reduziert, viele Unternehmen verkrafteten dies nicht. „Zum Glück sind wir mehrgleisig orientieren und konnten dies ausgleichen“ so Fritz. „Fritz Solar“ konnte sich behaupten. Fazit: „Wir sind gut aufgestellt.“
Auch OB Dirk Elkemann lobte die Firma: „Wir sind stolz, ein solches Unternehmen in unserer Stadt zu haben.“ Und Ortsvorsteher Fritz Sandritter übermittelte die Glückwünsche des Ortschaftsrates.

Ein Vierteljahrhundert „Fritz solar“ feierte Firmengründer Rainer Fritz (3.v.r.) jetzt mit seinen Mitarbeitern und vielen Gästen, drunter auch OB Dirk Elkemann (2.v.r.) und Schatthausens Ortsvorsteher Fritz Sandritter (re.)

         
 
 
 

 

Solarstrom vom eingenen Dach

Moderne Speicher- und Regeltechnik macht unabhängig titelt die Rhein-Neckar-Zeitung am 15.04.2016    
Durch Photovoltaik und Stromspeicher  Stromkosten reduzieren
 
Solarstrom vom eigenen Dach
Sonnige Aussichten

Die Stromabrechnung war für Frau Götze aus Heidelberg der Anlass, das Thema Verbrauchskosten in ihrem Haushalt auf den Prüfstand zu stellen. Über die letzten 20 Jahre hinweg hatte sich ihr monatlicher Abschlag für den Haushaltsstrom von 25 € auf zuletzt 100 € erhöht, ohne dass sich ihr Jahresverbrauch von ca. 4.000 kWh wesentlich verändert hat. Durch Empfehlung von Bekannten nahm sie Kontakt zur Firma Fritz Solar/Fritz Haustechnik auf. Dipl. Ing. Rainer Fritz erarbeitete mit Familie Götze, nach ausführlicher Beratung vor Ort, ihr passendes Energiekonzept. Die Entscheidung fiel zu Gunsten einer Photovoltaikanlage mit moderner Stromspeicher- und Steuerelektronik. Diese Anlage produziert mehr Strom als Familie Götze derzeit braucht. Der Überschuss der Anlage wird, nachdem der Stromspeicher geladen ist, ins öffentliche Stromnetz eingespeist. Dieser Strom wird je Kilowattstunde für einen festen Betrag vergütet und zwar für die nächsten 20 Jahre. Mit der Vergütung bezahlen die Götzes den Strom, der in der dunkleren Jahreszeit zugekauft wird. Somit hat Familie Götze, über‘s gesamte Jahr betrachtet, keine Stromkosten. Die Investition hat sich nach 10 Jahren vollständig amortisiert.Und das Beste: Wenn sich die Bedürfnisse zukünftig ändern, Stichwort Elektromobilität, erhöht sich die Wirtschaftlichkeit der Anlage sogar noch weiter. Leicht gemacht wurde Götzes die Entscheidung auch durch die aktuell sehr günstigen Kreditkonditionen. Das Beispiel von Familie Götze gilt nicht nur beim Thema Haushaltsstrom. Auch in die Jahre gekommene Öl-, Gas- und Stromheizungen werden von der Firma Fritz Solar/Fritz Haustechnik mit großem Erfolg gegen moderne Heizungsanlagen ausgetauscht. Die Firma Fritz ist seit 25 Jahren in der Region Heidelberg und Rhein-Neckar kompetent in Sachen Gas-und Öl-Brennwert, Photovoltaik, Kraft-Wärmekopplung, Pelletstechnik, Wärmepumpen und Sanitär tätig. Das Firmenjubiläum findet am 5. Juni dieses Jahres statt, das genaue Programm dazu folgt in Kürze.
Um Hausbesitzern und Interessierten einen Überblick über den aktuellen Stand der gesetzlichen Vorgaben, über die technischen Möglichkeiten und die staatlichen Förderungen zu geben, veranstaltet die Firma Fritz Solar/Fritz Haustechnik regelmäßig Informationsveranstaltungen in ihren Firmenräumen in Wiesloch-Schatthausen.
Folgende Vorträge finden in der kommenden Woche statt:
Solarstrom vom eigenen Dach
Montag, 18.04.2016 19 Uhr
Stromheizung – Was nun ?
Dienstag19.04.2016 19 Uhr
Fritz GmbH – Haustechnik, Pfarrwiese 16,
Wiesloch-Schatthausen
Anmeldung unter:
Tel. 06222 / 305 397-0 oder
schroeder@fritzgmbh.de.
Weitere Infos unter
www.fritzgmbh.de

       
 
 
 

 

Leistungs-Schau Rauenberg

Solartechnik zum Anfassen in Rauenberg
Einladend und informativ

Unser erster Messegastgeber  im Jahr 2016 war der Gewerbeverein Rauenberg.

Hier gab es für alle Interessierten Solartechnik zum Anfassen.
Wohl auch weil der Frühling noch etwas auf sich warten lässt, waren vor allem die Stände innerhalb der großzügigen Mannaberg- und Kulturhalle sehr gut besucht.
Wir bedanken uns beim Veranstalter für den reibungslosen Ablauf und freuen uns über zahlreiche neue Kontakte.
Die Energiewende im eigenen Haus ist gerade jetzt im Anschluß an die Heizperiode ein spannendes Thema.
Aufgestockte Förderungen der Bundesregierung helfen den Modernisierungsstau in deutschen Heizungskellern schneller aufzulösen.
Informieren auch Sie sich kostenlos und unverbindlich über die Einsparpotetiale Ihrer Heizung.

 
 

 

Baumesse in Sinsheim

SolvisMax 7 auf Messe in Sinsheim
Der neue SolvisMax 7 ist ein echter „Hingucker“

Die Messe Bauen, Wohnen, Renovieren, Energiesparen in Sinsheim ist fester Bestandteil unseres jährlichen Terminkalenders.
Auch im Herbst 2015 waren wir wieder mit von der Partie. War unser Messestand bisher ein Publikumsmagnet zur Nachbesprechung unserer Vorträge und der dort herrschenden informativen Wohlfühl-Atmosphäre so hatten wir dieses Jahr einen besonderen „Hingucker“ aufgebaut.
Der neue SolvisMax 7 macht bereits seit Beginn des Jahres Furore und viele Besucher nutzten die Gelegenheit sich ausgiebig über den Energiemanager der Zukunft zu informieren, der konventionelle Brennwert-Technik mit Solarer Heizungsunterstützung verbinden kann und sich auch mit weiteren Wärmequellen kombinieren lässt. Er stellt dann nicht nur Raumwärme für bis zu 3 verschiedene Heizkreise bereit sondern sorgt auch für warmes Frischwasser im Durchlaufprinzip ganz ohne Legionellen-Problematik und für eine Halbierung der Heizkosten.
Informieren auch Sie sich.
Sehen Sie hier unseren Film, der auf der Messe Sinsheim entstanden ist.

 
 

Sonniger Platz

sonniges Bänkle auf dem Firmengelände der Fritz Solar GmbH in Schatthausen
Wo früher Stammholz lagerte steht jetzt ein sonniges Bänkle.

Pünktlich zum Geburtstag hat sich Firmengründer und Energiespar-Experte Rainer Fritz einen Wunsch erfüllt.
Es war im Jahr 2007 als aus dem ehemaligen Sägewerk mit Stammholzlager der neue moderne Firmensitz der Fritz Solar GmbH wurde.
Die alte Werkstatt wurde damals komplett saniert und neuen energetischen Bedingungen angepasst. Ausserdem entstand auf der ehemaligen Stammholz-Lagerfläche, die lange schon brach gelegen hatte ein Lager, das sich, innen modern und funktionell, außen einer hier typischen Tabakscheune nachempfunden, gut in die dörfliche Struktur einfügt.
Und damals war in Gesprächen mit der Nachbarschaft auf der Baustelle auch herausgekommen, dass in früheren Jahren, als das Sägewerk von Oskar Kühnle noch aktiv war, die lagernden Holzstämme, bevor sie weiterverarbeitet wurden, besonders im Sommer, ein beliebter Feierabend-Treffpunkt für die Nachbarschaft gewesen waren.
„Nach Fertigstellung und Einweihung des Gebäudes, war es ein langgehegter Wunsch von mir, diesen Treffpunkt wieder zu beleben“ sagt Rainer Fritz nun stolz und freut sich zusammen mit der Nachbarschaft über den stilvollen neuen Sitzplatz, der vom Heidelberger Künstler Jörg Windmann gestaltet wurde.

 
 

Solarstrom für Waldkindergarten

Inselanlage auf Kindergartendach
Herr Fritz erklärt die Funktionsweise der Photovoltaik-Anlage

Abordnung von Bündnis 90/Die Grünen im Waldkindergarten
Bei einem Besuch im Waldkindergarten des Zipfelmützen e.V.s konnten sich Mitglieder des Ortsverbands, vertreten durch die Gemeinderäte Anna-Lena Gefäller und Kai Schmidt-Eisenlohr sowie OV-Vorsitzender Günter Schroth zusammen mit Rainer Fritz von der Installationsfirma Fritz Solar GmbH davon überzeugen, dass die im vergangenen Herbst gespendete Solaranlage mittlerweile fleißig ihren Dienst verrichtet.
Herr Reinhard, einer der verantwortlichen Erzieher, freut sich, dass künftig die Elternabende auch in den Abendstunden stattfinden können und nun auch mal ein düsterer Morgen im Winter erhellt werden kann. Außerdem sollen weitere Kleinverbraucher angeschlossen werden, die das Leben im Waldkindergarten bereichern. Er berichtete sehr anschaulich, dass auf dem von der Stadt Wiesloch gepachteten Gelände am Dämmelwald derzeit 19 Kinder, jeweils nach einer 3-wöchigen behutsamen Eingewöhnungszeit, betreut werden. Dabei war es für die Besucher faszinierend festzustellen, dass die Einrichtung komplett autark ist, also ganz ohne öffentliche Wasserversorgung, ohne Anbindung an das Stromnetz, ohne Abwasseranschluss und ohne Müllabfuhr auskommt.
Die Photovoltaik-Anlage versorgt die Hütte mit Strom für Licht und wird in Zukunft auch eine Wasserpumpe und den Kühlschrank versorgen. Geheizt werden kann die Hütte über einen Holzofen, der auch zum Brotbacken, kochen und Tontrocknen verwendet werden kann, die Toiletten sind reine Komposttoiletten. Der Nachhaltigkeitsgedanke wird hier problemlos von den Kindern gelebt.
Die Kinder sind praktisch ständig im Freien unterwegs und damit beschäftigt Häuschen und Unterkünfte für sich selber aber auch für Insekten, Igel und Vögel zu bauen, ohne sie in ihrem Verhalten zu beeinträchtige. Sie beginnen ganz selbstverständlich sich Wege zu erschließen, Tiere zu beobachten, zu sehen wie der Frühling um sie herum Bäume, Bodenbewuchs im Wald und auf der Wiese verändert und fast ausschließlich mit Dingen zu spielen, die sie auf dem Gelände vorfinden.
Auch die Mahlzeiten werden immer im Freien eingenommen und die Ruhe, die dabei einkehrt war einerseits interessant zu beobachten aber nach so viel frischer Luft und spannenden Eindrücken auch selbsterklärend.
Die Kinder entwickeln eine unglaubliche Phantasie und viel Einfühlungsvermögen für die Natur um sie herum, weiß Frau Hufnagel zu berichten und reagieren verständlicherweise höchste empört wenn sie, wie z.B. bei der diesjährigen Gemarkungsreinigungsaktion, feststellen wie der böse Waldrüpel ihren Lebensraum mit Müll verschandelt und unerwünschte Möbelstücke oder gar ausrangierte Haushaltsgeräte einfach in Wald und Feld ablädt.