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Solarstrom vom eingenen Dach

Moderne Speicher- und Regeltechnik macht unabhängig titelt die Rhein-Neckar-Zeitung am 15.04.2016    
Durch Photovoltaik und Stromspeicher  Stromkosten reduzieren
 
Solarstrom vom eigenen Dach
Sonnige Aussichten

Die Stromabrechnung war für Frau Götze aus Heidelberg der Anlass, das Thema Verbrauchskosten in ihrem Haushalt auf den Prüfstand zu stellen. Über die letzten 20 Jahre hinweg hatte sich ihr monatlicher Abschlag für den Haushaltsstrom von 25 € auf zuletzt 100 € erhöht, ohne dass sich ihr Jahresverbrauch von ca. 4.000 kWh wesentlich verändert hat. Durch Empfehlung von Bekannten nahm sie Kontakt zur Firma Fritz Solar/Fritz Haustechnik auf. Dipl. Ing. Rainer Fritz erarbeitete mit Familie Götze, nach ausführlicher Beratung vor Ort, ihr passendes Energiekonzept. Die Entscheidung fiel zu Gunsten einer Photovoltaikanlage mit moderner Stromspeicher- und Steuerelektronik. Diese Anlage produziert mehr Strom als Familie Götze derzeit braucht. Der Überschuss der Anlage wird, nachdem der Stromspeicher geladen ist, ins öffentliche Stromnetz eingespeist. Dieser Strom wird je Kilowattstunde für einen festen Betrag vergütet und zwar für die nächsten 20 Jahre. Mit der Vergütung bezahlen die Götzes den Strom, der in der dunkleren Jahreszeit zugekauft wird. Somit hat Familie Götze, über‘s gesamte Jahr betrachtet, keine Stromkosten. Die Investition hat sich nach 10 Jahren vollständig amortisiert.Und das Beste: Wenn sich die Bedürfnisse zukünftig ändern, Stichwort Elektromobilität, erhöht sich die Wirtschaftlichkeit der Anlage sogar noch weiter. Leicht gemacht wurde Götzes die Entscheidung auch durch die aktuell sehr günstigen Kreditkonditionen. Das Beispiel von Familie Götze gilt nicht nur beim Thema Haushaltsstrom. Auch in die Jahre gekommene Öl-, Gas- und Stromheizungen werden von der Firma Fritz Solar/Fritz Haustechnik mit großem Erfolg gegen moderne Heizungsanlagen ausgetauscht. Die Firma Fritz ist seit 25 Jahren in der Region Heidelberg und Rhein-Neckar kompetent in Sachen Gas-und Öl-Brennwert, Photovoltaik, Kraft-Wärmekopplung, Pelletstechnik, Wärmepumpen und Sanitär tätig. Das Firmenjubiläum findet am 5. Juni dieses Jahres statt, das genaue Programm dazu folgt in Kürze.
Um Hausbesitzern und Interessierten einen Überblick über den aktuellen Stand der gesetzlichen Vorgaben, über die technischen Möglichkeiten und die staatlichen Förderungen zu geben, veranstaltet die Firma Fritz Solar/Fritz Haustechnik regelmäßig Informationsveranstaltungen in ihren Firmenräumen in Wiesloch-Schatthausen.
Folgende Vorträge finden in der kommenden Woche statt:
Solarstrom vom eigenen Dach
Montag, 18.04.2016 19 Uhr
Stromheizung – Was nun ?
Dienstag19.04.2016 19 Uhr
Fritz GmbH – Haustechnik, Pfarrwiese 16,
Wiesloch-Schatthausen
Anmeldung unter:
Tel. 06222 / 305 397-0 oder
schroeder@fritzgmbh.de.
Weitere Infos unter
www.fritzgmbh.de

       
 
 
 

 

Leistungs-Schau Rauenberg

Solartechnik zum Anfassen in Rauenberg
Einladend und informativ

Unser erster Messegastgeber  im Jahr 2016 war der Gewerbeverein Rauenberg.

Hier gab es für alle Interessierten Solartechnik zum Anfassen.
Wohl auch weil der Frühling noch etwas auf sich warten lässt, waren vor allem die Stände innerhalb der großzügigen Mannaberg- und Kulturhalle sehr gut besucht.
Wir bedanken uns beim Veranstalter für den reibungslosen Ablauf und freuen uns über zahlreiche neue Kontakte.
Die Energiewende im eigenen Haus ist gerade jetzt im Anschluß an die Heizperiode ein spannendes Thema.
Aufgestockte Förderungen der Bundesregierung helfen den Modernisierungsstau in deutschen Heizungskellern schneller aufzulösen.
Informieren auch Sie sich kostenlos und unverbindlich über die Einsparpotetiale Ihrer Heizung.

 
 

 

Baumesse in Sinsheim

SolvisMax 7 auf Messe in Sinsheim
Der neue SolvisMax 7 ist ein echter „Hingucker“

Die Messe Bauen, Wohnen, Renovieren, Energiesparen in Sinsheim ist fester Bestandteil unseres jährlichen Terminkalenders.
Auch im Herbst 2015 waren wir wieder mit von der Partie. War unser Messestand bisher ein Publikumsmagnet zur Nachbesprechung unserer Vorträge und der dort herrschenden informativen Wohlfühl-Atmosphäre so hatten wir dieses Jahr einen besonderen „Hingucker“ aufgebaut.
Der neue SolvisMax 7 macht bereits seit Beginn des Jahres Furore und viele Besucher nutzten die Gelegenheit sich ausgiebig über den Energiemanager der Zukunft zu informieren, der konventionelle Brennwert-Technik mit Solarer Heizungsunterstützung verbinden kann und sich auch mit weiteren Wärmequellen kombinieren lässt. Er stellt dann nicht nur Raumwärme für bis zu 3 verschiedene Heizkreise bereit sondern sorgt auch für warmes Frischwasser im Durchlaufprinzip ganz ohne Legionellen-Problematik und für eine Halbierung der Heizkosten.
Informieren auch Sie sich.
Sehen Sie hier unseren Film, der auf der Messe Sinsheim entstanden ist.

 
 

Sonniger Platz

sonniges Bänkle auf dem Firmengelände der Fritz Solar GmbH in Schatthausen
Wo früher Stammholz lagerte steht jetzt ein sonniges Bänkle.

Pünktlich zum Geburtstag hat sich Firmengründer und Energiespar-Experte Rainer Fritz einen Wunsch erfüllt.
Es war im Jahr 2007 als aus dem ehemaligen Sägewerk mit Stammholzlager der neue moderne Firmensitz der Fritz Solar GmbH wurde.
Die alte Werkstatt wurde damals komplett saniert und neuen energetischen Bedingungen angepasst. Ausserdem entstand auf der ehemaligen Stammholz-Lagerfläche, die lange schon brach gelegen hatte ein Lager, das sich, innen modern und funktionell, außen einer hier typischen Tabakscheune nachempfunden, gut in die dörfliche Struktur einfügt.
Und damals war in Gesprächen mit der Nachbarschaft auf der Baustelle auch herausgekommen, dass in früheren Jahren, als das Sägewerk von Oskar Kühnle noch aktiv war, die lagernden Holzstämme, bevor sie weiterverarbeitet wurden, besonders im Sommer, ein beliebter Feierabend-Treffpunkt für die Nachbarschaft gewesen waren.
„Nach Fertigstellung und Einweihung des Gebäudes, war es ein langgehegter Wunsch von mir, diesen Treffpunkt wieder zu beleben“ sagt Rainer Fritz nun stolz und freut sich zusammen mit der Nachbarschaft über den stilvollen neuen Sitzplatz, der vom Heidelberger Künstler Jörg Windmann gestaltet wurde.

 
 

Solarstrom für Waldkindergarten

Inselanlage auf Kindergartendach
Herr Fritz erklärt die Funktionsweise der Photovoltaik-Anlage

Abordnung von Bündnis 90/Die Grünen im Waldkindergarten
Bei einem Besuch im Waldkindergarten des Zipfelmützen e.V.s konnten sich Mitglieder des Ortsverbands, vertreten durch die Gemeinderäte Anna-Lena Gefäller und Kai Schmidt-Eisenlohr sowie OV-Vorsitzender Günter Schroth zusammen mit Rainer Fritz von der Installationsfirma Fritz Solar GmbH davon überzeugen, dass die im vergangenen Herbst gespendete Solaranlage mittlerweile fleißig ihren Dienst verrichtet.
Herr Reinhard, einer der verantwortlichen Erzieher, freut sich, dass künftig die Elternabende auch in den Abendstunden stattfinden können und nun auch mal ein düsterer Morgen im Winter erhellt werden kann. Außerdem sollen weitere Kleinverbraucher angeschlossen werden, die das Leben im Waldkindergarten bereichern. Er berichtete sehr anschaulich, dass auf dem von der Stadt Wiesloch gepachteten Gelände am Dämmelwald derzeit 19 Kinder, jeweils nach einer 3-wöchigen behutsamen Eingewöhnungszeit, betreut werden. Dabei war es für die Besucher faszinierend festzustellen, dass die Einrichtung komplett autark ist, also ganz ohne öffentliche Wasserversorgung, ohne Anbindung an das Stromnetz, ohne Abwasseranschluss und ohne Müllabfuhr auskommt.
Die Photovoltaik-Anlage versorgt die Hütte mit Strom für Licht und wird in Zukunft auch eine Wasserpumpe und den Kühlschrank versorgen. Geheizt werden kann die Hütte über einen Holzofen, der auch zum Brotbacken, kochen und Tontrocknen verwendet werden kann, die Toiletten sind reine Komposttoiletten. Der Nachhaltigkeitsgedanke wird hier problemlos von den Kindern gelebt.
Die Kinder sind praktisch ständig im Freien unterwegs und damit beschäftigt Häuschen und Unterkünfte für sich selber aber auch für Insekten, Igel und Vögel zu bauen, ohne sie in ihrem Verhalten zu beeinträchtige. Sie beginnen ganz selbstverständlich sich Wege zu erschließen, Tiere zu beobachten, zu sehen wie der Frühling um sie herum Bäume, Bodenbewuchs im Wald und auf der Wiese verändert und fast ausschließlich mit Dingen zu spielen, die sie auf dem Gelände vorfinden.
Auch die Mahlzeiten werden immer im Freien eingenommen und die Ruhe, die dabei einkehrt war einerseits interessant zu beobachten aber nach so viel frischer Luft und spannenden Eindrücken auch selbsterklärend.
Die Kinder entwickeln eine unglaubliche Phantasie und viel Einfühlungsvermögen für die Natur um sie herum, weiß Frau Hufnagel zu berichten und reagieren verständlicherweise höchste empört wenn sie, wie z.B. bei der diesjährigen Gemarkungsreinigungsaktion, feststellen wie der böse Waldrüpel ihren Lebensraum mit Müll verschandelt und unerwünschte Möbelstücke oder gar ausrangierte Haushaltsgeräte einfach in Wald und Feld ablädt.

 
 

Grünes Besprechungszimmer

Grünes Bestprechungszimmer bietet angenehme Atmosphäre um ökologische Haustechnik zu planen
Das Ergebnis der Begrünungsaktion unseres Firmengeländes

Im Rahmen der Kampagne zur naturnahen Begrünung innerstädtischer Firmengelände „Natur in graue Zonen“  ist ein wunderbarer begrünter Hinterhof entstanden der mittlerweile als grünes Besprechungszimmer dient. Kundengespräche finden  – wann immer möglich – dort draußen statt. Es wurde also nicht nur für Wildbienen, Hummeln, Schmetterlinge und natürlich Eidechsen neue Lebensräume geschaffen, sondern auch für Menschen (Nachbarn, Werktätige, Modernisierung- und Energiesparwillige, …)
Insgesamt sind die gesamten Aussenanlagen der Fritz Solar GmbH bzw. der Fritz GmbH  jetzt viel ausgewogener und wir freuen uns jetzt schon auf die Zeit, wenn die Pflanzen weiter wachsen und sich ausbreiten.
Wir danken unseren Nachbarn Kulakow und dem Landschaftsgestalter Natur Art, Frieder Weigand sehr für die gute Zusammenarbeit.

 
 

Graue Zonen werden grün

 
Fritz Solar GmbH in Wiesloch bringt Natur in graue Zonenen
Pflanzaktion gegen graue Zonen bei der Fritz Solar GmbH
   
Graue Zonen werden begrünt schreibt die RNZ am 26.03.2014

 Unternehmen haben sich bereits überzeugen lassen: die Firmen Fritz Solar, EnBW und Karl Welker Backanlagen sowie die Kieferchirurgiepraxis „Die Oralchirurgen“ werden in den nächsten Monaten einen Teil ihrer Flächen entsiegeln und im April oder Mai in teilweise öffentlichen Pflanzaktionen attraktiv gestalten. So beginnt Umweltschutz direkt vor der Haustür.
Die Teilnehmer entsiegeln auf eigene Kosten, erhalten aber aus den Fördermitteln des BfN eine umfassende Beratung, das Pflanzkonzept sowie das Pflanzenmaterial und somit die Chance, triste Randbereiche, Abstandsflächen, Parkplätze oder Lagerflächen ökologisch und ästhe-
tisch aufzuwerten. In der Bürgerstiftung ist sich Projektleiterin Anke Merk sicher: ,,Wenn erst einige konkrete Umgestaltungen sichtbar sind, lassen sich weitere Unternehmen überzeugen, damit wir noch viel mehr grüne Flächen in bisher grauen Bereichen bekommen. Lebensqualität in Städten verbessert sich durch naturnahe grüne Flächen.
Warum das so ist und wie es gehen kann, zeigen Nabu und Bürgerstiftung am Donnerstag, 27. März, 18.30 Uhr, im Rahmen eines Informationsabends unter dem Titel ,,Mehr Natur im Siedlungsgrün“ im Bürgersaal des Alten Rathauses. Dr. Brigitta Martens-Aly vom Nabu zeigt in einem Bildervortrag, wie einzelne Kommunen Baden-Württembergs bereits daran arbeiten, Grünflächen, Schulhöfe, Verkehrsinseln und Gewerbegebiete mit standortheimischen Pflanzenarten so zu gestalten, dass vermehrt wertvolle Kleinlebewesen und Insekten dort ihr Auskommen finden und die Flächen gleichzeitig verschönert werden. Doch auch jede Privatperson kann auf ihrem Grundstück entsiegeln – der Vortrag und die BfN-Kampagne sollen die Bürger sensibilisieren, gute Beispiele zeigen und umsetzbare Ideen auch für kleine Flächen geben.
Bei einer Exkursion am 26. April führen Nabu-Mitglieder Interessierte dann zu Beispielen guter entsiegelter Flächen und zu versiegelten oder ungünstig begrünter Flächen.

Wiesloch. (hds) Das Pilotprojekt unter dem Namen „Natur in grauen Zonen“ geht in seine Umsetzungsphase. Mit Förderungen des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) wird diese Aktion unter Federführurg des Wissenschaftsladens Bonn (WILA) durchgeführt und Wiesloch wurde neben Duisburg und Erfurt dafür ausgewählt (die RNZ berichtete).
Ziel des Programms ist es, in erster Linie Firmenflächen, die derzeit noch „zubetoniert“ sind, zu begrünen. Wiesloch erhielt vor allen Dingen den Zuschlag wegen des Umweltengagements in den zurückliegenden Jahren und des damit verbundenen Netzwerks. „Für uns sprach insbe-
sondere die große Erfahmng beim Thema Umwelt- und Klimaschutz“, betonten Anke Merk, die Projektleiterin, und Rosemarie Stindl vom Vorstand der Bürgerstiftung.Mehrere Gewerbeflächen stehen unmittelbar vor der naturnahen Umgestaltung, wie beispielsweise eine Fläche von EnBW im Schafäckerweg. Und auch für die Bürger erhoffen sich die Verantwortlichen Impulse sowohl für die eigene Gartengestaltung durch kostenfreie Workshops in einer späteren Projektphase als auch für ein besseres lokales Klima.

         
 
 
 

 

Weihnachtsbaum-Aktion 2013

Es ist schon eine liebe Gewohnheit geworden. Immer wenn ein Jahr zuende geht, lädt die Frima Fritz ein zum Weihnachstbaumabend bei Punsch und Plätzchen. 55 Weihnachtsbäume wurden ganau wie die Anlagen sorgfältig ausgewählt und an die frischgebackenen Anlagenbetreiber ausgegeben. Anschließend blieb noch viel Zeit für fachlichen Erfahrungsaustausch aber auch für gute Gespräche, die nicht nur geschäftlich geprägt waren. Die Weihnachstbaum-Aktion 2013 setzt einen gemütlichen Schlußpunkt unter ein gewohnt arbeitsames und oft stressiges Geschäftsjahr.

Ein Grund zum Feiern - die private Energiewende ist eingeläutet
Ganz schön was los am Weihnachtsbaumabend bei der Firma Fritz

Gerade die Vorweihnachtszeit bietet ab und zu Gelegenheit für besinnliche Themen und von vielen Besuchern haben wir Spenden für unsere Patenkinder erhalten, die wir gerne weitergeben.
Zusammen mit unserer „Schrottkasse“ konnten wir den stolzen Betrag von 216,- Euro zusatzlich zu unserem regelmäßigen Engagement an Plan International überweisen.
Allen Spendern nochmals ein ganz herzliches Dankeschön.
All unseren Kunden und Lieferanten, Nachbarn und Freunden wünschen wir eine Frohe Weihnacht, ein paar ruhige und besinnliche Stunden „zwischen den Jahren“ und alles Gute für 2014.

 
 
 
    Im vergangenen Jahr ist die Patenschaft zu Jyothi in Indien ausgelaufen. Jahrelang hatten wir sie und Ihre Familie begleitet. Jetzt wurde sie mit 20 Jahren in ihre Selbstständigkeit entlassen. Natürlich wünschen wir ihr und ihren Lieben weiterhin alles Gute.
Arianny Ramirez in der Domininkanischen Republik wird noch einige Jahre durch unsere regelmäßigen Spenden unterstützt und meldet sich immer mal wieder mit Briefen bei unserer Frau Fritz.
Seit diesem Jahr haben wir nun Kontakt zu Fatma Sayed Mahrous in Ägypten. Über die Organisation Plan International, die den Kontakt pflegt, erfahren wir von unserem neuen Patenkind, dass sie 9 Jahre alt ist und die Grundschule besucht, die sie in weniger als 30 Minuten erreichen kann.
Wir freuen uns auf viele gute Nachrichten in der Zukunft und hoffen, dass die tiefgreifenden Veränderungen, die der arabische Frühling auch in ihrem Heimatland mit sich bringt, in ihrem Leben positive Auswirkungen hat.
 
 
Unsere Patenkinder betreut von Plan International
Arianny in der Dominikanischen Republik freut sich über das Paket aus Deutschland und Fatma in El Marg /Ägypten stellt sich vor.
 

 

Mit gutem Beispiel voran …

Grüne Politiker auf Infotour titelte LOKALMATADOR.de 14.08.2013    
Beeindruckt von nachhaltigem Engagement
Ökologischer Heizungsbau in Weisloch - Schatthausen
Geschäftsführer Rainer Fritz (2.v.r.) führt die Delegation durch seinen Betrieb sd/Fotos: KHP

Von Photovoltaik über Pellet – Heizung bis hin zu klimaneutralem Drucken: der Bundestagsabgeordnete der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Dr. Gerhard Schick, informierte sich gemeinsam mit Dr. Edith Wolber, Kandidatin der Partei für die anstehenden Bundestagswahlen im Wahlkreis Rhein-Neckar, in zwei Betrieben in Wiesloch. Begleitet wurde das Duo vom Landtagsabgeordneten von Bündnis 90/Die Grünen. Dr. Kai Schmidt-Eisenlohr.
In Schatthausen wurde die Fritz Solar GmbH besichtigt. Das vor 22 Jahren von Rainer Fritz gegründete Unternehmen engagiert sich mit ökologischer und nachhaltiger Ausrichtung auf dem Gebiet der Heizungstechnik und der Photovoltaik. Das mittelständische Unternehmen gilt in der gesamten Region als Pionier in ökologischer Haustechnik.
Verunsicherung am Markt
Die Grünen-Politiker mussten dann auch erfahren, dass der Markt im Bereich der Photovoltaik derzeit sehr verunsichert ist. „Nach den Einschnitten in Sachen finanzieller Förderung in diesem Bereich ist sicherlich ein Einbruch zu verzeichnen“, berichtet Fritz. Allerdings steht sein Unternehmen gleich auf mehreren Füßen. So hat man sich auf die Installation von Pellets-Anlagen – hier wird mit dem nachwachsenden Brennstoff Holz, der in kleine Stifte gepresst wird, ökologisch geheizt – spezialisiert. „Schon mehr als 180 Systeme mit Pellets haben wir in den zurückliegenden Jahren installiert“, erläuterte Fritz seinen Besuchern.„Fritz Solar ist ein gutes Beispiel, wie Firmen mit ökologischer und nachhaltiger Ausrichtung Perspektiven entwickeln und Arbeitsplätze schaffen können“, resümierten die Politiker.
 was hier umgesetzt wird, ist schon toll“, zeigte sich Dr. Schick, der seit 2005 Mitglied des Bundestages ist und seit September 2007 als finanzpolitischer Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen agiert.

Der Geschäftsführer legt großen Wert auf eine Wohlfühlatmosphäre im Betrieb. „Zufriedene Mitarbeiter bringen eine bessere Leistung“.

         
 
 
 

 

Natur in graue Zonen

Natur in graue Zonen
Auftakt zur Kampagne im Juli 2013

Mehr Grün statt überflüssiger Bodenversiegelung. Die Kampagne „Natur in graue Zonen“ wurde jetzt offiziell gestartet.

Die Fritz Solar GmbH ist eine von 10 teilnehmenden Wieslocher Firmen. Die Stadt Wiesloch ist als eine von bundesweit drei Modellstädten ausgewählt worden. Nach der Planungsphase wird die Umsetzung im Frühjahr 2014 beginnen.
Viele gute Ideen sollen möglichst zeitnah umgesetzt werden um bisher versiegelte Betriebsflächen in Lebensräume für einheimische Pflanzen, Insekten und Bodenlebewesen zu verwandeln.

Auf das Ergebniss darf man gespannt sein.
Wir informieren Sie natürlich gerne weiter.